Ausbildung Übersetzer

Ausbildung Uebersetzer

Die Berufsbezeichnung Übersetzer

Die Berufsbezeichnung "Übersetzer" ist in Deutschland nicht geschützt. Das bedeutet, dass jeder, der sich zutraut, einen Text in eine fremde Sprache oder aus einer Fremdsprache in seine Muttersprache zu übersetzen, als Übersetzer arbeiten darf. Das ist einer der Gründe, warum es Übersetzer wie Sand am Meer gibt.

Warum eine Ausbildung oder ein Studium sinnvoll ist

Aus welchem Grund ist dann eine Ausbildung oder ein teures Studium notwendig, wenn sich doch sowieso jeder Übersetzer schimpfen darf? Nun, hierfür gibt es einige Gründe: Dass jemand sich zutraut, Texte von einer Sprache in eine andere zu übersetzen, heißt nicht, dass er oder sie es auch wirklich kann. Denn um das Handwerk des Übersetzens richtig zu beherrschen, reicht es nicht, die Wörter schlicht und einfach zu "übertragen". Es ist wichtig, dass man den Sinn des Ausgangstextes versteht und diesen auch in der Zielsprache zum Ausdruck bringen kann. Ein Übersetzer muss sich auch mit kulturellen Gegebenheiten der Länder auskennen, für die die jeweilige Übersetzung bestimmt ist. Übersetzen heißt auch, den Text an die entsprechenden Gegebenheiten und Sitten der Länder anzupassen.

All dieses erlernt man in einem Studium oder einer Ausbidung zum Übersetzer, bzw. zur Übersetzerin. Die Studienfächer beschränken sich nicht auf das "reine Übersetzen". Es werden genauso landeskundliche Besonderheiten und eine spezielle Technik gelehrt, die für das Übersetzen von großer Wichtigkeit ist. Fehler in einer Übersetzung können mitunter gravierende Folgen haben. Wird beispielsweise ein wichtiger Satz in einer Bedienungsanleitung falsch übersetzt und es kommen dadurch Menschen zu schaden, kann dies sehr teuer oder gar existenzbedrohend für die Firma und auch für den Übersetzer sein. Auch kann eine schlechte Übersetzung dem Image eines Unternehmens schaden. Das Thema "Ausbildung Übersetzer" sollte also nicht vernachlässigt werden.

Viele Unternehmen, die einen Übersetzer suchen, achten darauf, dass dieser eine entsprechende Ausbildung zum Übersetzer oder einen akademischen Titel vorweisen kann.

Universitäten

Es gibt in Deutschland zahlreiche Universitäten und Institutionen, die ein Studium und mittlerweile auch eine Ausbildung zum Übersetzer anbieten. Zu nennen sind unter Anderem die Fachhochschule Flensburg, in der spezielles Fachübersetzen angeboten wird. Außerdem kann man in Hildesheim, Köln, Germersheim, Leipzig und an einigen anderen Universitäten und Fachhochschulen ein Studium zum Übersetzer absolvieren.

Das Thema "Ausbildung Übersetzer" ist also nicht so unwichtig, wie es manchen erscheinen mag.

Der Beruf des Übersetzers liegt voll im Trend. Zahlreiche Unternehmen suchen professionelle Hilfe bei fremdsprachigen Korrespondenzen und nutzen immer häufiger die Dienste von einem Übersetzungsbüro. Die Firma Translation Probst betreut Sie kompetent, wenn z.B. Arbeitsunterlagen und -verträge oder Bedienungsanleitungen aus anderen Sprachen ins Deutsche übersetzt werden müssen. Auch bei der Erstellung firmeneigener Websites werden die entsprechenden Inhalte von einem Sprachexperten für internationale Kunden verständlich gemacht.